Wie führen wir unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?

Man kann sich noch nicht vorstellen, was daraus werden soll

Unser Anspruch ist, dass die Organisation, in der wir arbeiten, sich der gleich großen Bedeutung aller Berufs- und Tätigkeitsgruppen für das Erreichen unserer Ziele bewusst ist. Dabei sind wir Führungskräfte menschlich und fachlich Vor­bild und schaffen Vertrauen durch beispielhaftes Handeln. Fachliche, soziale und ethische Fort- und Weiterbildung gehören zum Selbstverständnis der  Füh­rungskräfte, ebenso wie die Orientierung an der Vision und den  Zielen des Dia­koniekrankenhauses; für Führungskräfte gilt das Leitbild ebenso wie für alle an­deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

 

Wir führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zielorientiert. Wir vereinbaren mit ihnen realistische Arbeits- und Verhaltensziele und besprechen die notwen­digen Aufgaben, Wege und Methoden. Wir sind im Führungsverhalten – beson­ders bei wichtigen Entscheidungen – transparent, offen und einschätzbar für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir delegieren und zeigen damit Ver­trauen. Wir übertragen Aufgaben und Befugnisse an unsere Mitarbeiter, soweit es ihre Qualifikation erlaubt. Wir behalten dabei Führungsverantwortlichkeit, Aufsicht und Kontrollpflicht

 

 

 

Wir führen Beurteilungs- und Förderungsgespräche für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Wir beurteilen hierbei vor allem auf Grundlage der Zielverein­barungen nach vollbrachter Leistungen. Gleichermaßen stellen wir uns auch der Beurteilung und Kritik von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern und Kunden. Jede Kritik wird sachlich und konstruktiv gewertet und als Chance zur Veränderung des Führungsverhaltens begriffen.

 

 

 

Wir betrachten Fehler und Konflikte als Chance. Wir gehen mit ihnen offen und konstruktiv um. Wir vermeiden dabei unbegründete Schuldzuweisungen.

 

Ein wichtiger Führungsauftrag ist, Mobbing zu verhindern und zu bekämpfen. In keinem Fall darf Mobbing eine Führungsmethode („Bossing“) sein.