Zur Unternehmensseite
Geriatrische Rehabilitation
Unsere Patienten
Ablauf & Behandlung
Team & Kontakt
Geriatrische Rehabilitation

Klinik für Geriatrische Rehabilitation

Die Klinik für Geriatrische Rehabilitation ist direkt an das Akutkrankenhaus angebunden. Auf drei Stationen mit jeweils 22 Betten behandeln wir ältere und hochbetagte Patienten mit verschiedenen Krankheitsbildern.

Ziel der Reha ist unter anderem die Schulung des Gangbildes durch Physiotherapie, z.B. nach Amputationen.
Im Vordergrund der Arbeit unserer Ärzte und Therapeuten steht vor allem der Erhalt einer möglichst langen selbstständigen Lebensführung.
Auch die Verbesserung der Ausdauer, der Koordination von Bewegungsabläufen sowie die gezielte Steigerung der Muskelkraft, zählt zu unserer Arbeit.
Auch das gemeinsame singen, z.B. in Form einer Musiktherapie ist Teil der Rehabilitation.

Die hohe Behandlungsqualität unserer Klinik wird durch das Qualitätssiegel Geriatrie des Bundesverbandes Geriatrie bestätigt. 2018 haben wir außerdem das Focus-Siegel als Top-Rehaklinik erhalten. 

Unser Ziel ist es, bei älteren und hochbetagten Menschen über eine Verbesserung der Funktionalität eine größtmögliche Selbstständigkeit zu erreichen und die Lebensqualität zu verbessern. Im Vordergrund der Behandlung steht nicht die Heilung einer Krankheit, sondern die Verhinderung von Pflegebedürftigkeit. Der Erhalt einer möglichst langen selbstständigen Lebensführung unter Wahrung der Alltagskompetenz und Teilhabe am sozialen Leben hat Vorrang. 

Wir sind Ihnen auch gern behilflich, wenn sie Fragen zur Beantragung einer Rehabilitation haben.

Geriatrie – die Lehre von der Altersmedizin

Die Geriatrie als Altersmedizin hat die besonderen gesundheitlichen und sozialen Probleme des älteren Menschen im Blick. Als geriatrische Patienten gelten Menschen über 65 Jahre mit einem multimorbiden Gesundheitszustand und/oder speziellen geriatrischen Syndromen sowie Hochbetagte über 80 Jahre. Ihre Behandlung erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Meist besteht zudem Bedarf an sozialer Unterstützung, weil die älteren Menschen zum Beispiel alleine leben und möglicherweise nach einem Krankenhausaufenthalt Hilfe benötigen, um weiter in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können.

Schritt für Schritt zum Ziel: Was Sie in unserer Geriatrischen Rehaklinik erwartet

Schritt für Schritt zum Ziel

Das Team der geriatrischen Rehabilitationsklinik im Diakonissenkrankenhaus Mannheim hilft Senioren, nach einer Erkrankung wieder zurück in ihr gewohntes Leben zu finden. Durch die direkte Anbindung an das Krankenhaus kann das geriatrische Team auch stark beeinträchtigten Patienten helfen und ihnen wieder mehr Selbstständigkeit ermöglichen.

Das Team der geriatrischen Rehabilitationsklinik hilft Senioren nach einer Erkrankung wieder zurück in den Alltag.

Gerade nach einer schweren Krankheit und einem längeren Krankenhausaufenthalt benötigt der Körper einige Zeit, um sich davon zu erholen. Das gilt umso mehr bei älteren Patienten. Aufgabe der geriatrischen Rehabilitation ist es, Patienten nach einer Akutbehandlung soweit zu stärken und zu stabilisieren, dass sie wieder aktiv am Leben teilnehmen können. Im Diako ist die geriatrische Rehabilitationsklinik, als Anlaufstelle für über 70-Jährige, direkt an das Krankenhaus angeschlossen. Senioren profitieren so von der Nähe zu erfahrenen spezialisierten Ärzten, während ein interdisziplinäres geriatrisches Team aus Ärzten, Pflegekräfte, Therapeuten und Sozialarbeitern ihnen dabei hilft, wieder zu Kräften und zu einer selbstständigen Lebensführung zurückzukommen.

Geriatrische Rehaklinik

Zur Verfügung stehen 66 stationäre Betten und 12 ambulante Plätze für ältere Patienten, die nach einer akuten Erkrankung wie einem Schlaganfall, Knochenbrüchen oder schmerzhaften Gelenkerkrankungen wieder fit werden möchten. Und auch bei Schwierigkeiten beim Gehen, Sprechen oder Schluckstörungen sowie bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen stehen Betroffenen speziell geschulte Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten zur Seite.

Dr. Diana Franke-Chowdhury

„Der Schwerpunkt liegt bei uns überwiegend auf der Mobilität“, erklärt Dr. Diana Franke-Chowdhury, Chefärztin der Klinik, die mit dem Qualitätssiegel des Bundesverbands Geriatrie sowie dem Focus-Siegel als Top-Rehaklinik ausgezeichnet wurde. In mindestens drei aktiven Behandlungseinheiten pro Tag arbeiten unter anderem Physio- und Ergotherapeuten mit den Patienten in Einzel- und Gruppensitzungen an Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer.

Alltägliches gezielt üben

„Ein weiterer wichtiger Aspekt ist außerdem die Wiederherstellung der Alltagskompetenz. Das bedeutet, dass die Menschen wieder in der Lage sein sollen, sich selbst zu versorgen“, erläutert Dr. Franke-Chowdhury. Je nachdem, welche Krankheitsgeschichte ein Patient mitbringt, kann das ein langer Weg sein – zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder einem schweren Sturz. Zur Therapie in der geriatrischen Rehaklinik gehört deshalb auch ein Alltagstraining, bei dem alltagsrelevante Tätigkeiten wie Körperpflege, Ankleiden, Nahrungszubereitung, Essen oder Haushaltstätigkeiten geübt werden.

„Uns ist es wichtig, die Lebensqualität wiederherzustellen und Pflegebedürftigkeit zu verhindern oder zu minimieren“, sagt die Chefärztin. Mehr als 1.200 Senioren hat sie 2019 in der Klinik stationär betreut. Diese blieben durchschnittlich 20 Tage lang zur Behandlung. Ein Großteil der Patienten kam direkt von den akutgeriatrischen Zentren des Diakonissenkrankenhauses. Das Reha-Angebot ist so eine passgenaue Ergänzung: „Diese Anbindung ist für uns ein großer Vorteil. Wir sind so direkt mit den Spezialisten aus den Fachabteilungen vernetzt und können uns jederzeit austauschen“, erklärt Dr. Franke-Chowdhury. Außerdem können Dialysepatienten und Menschen, die mit Sauerstoff versorgt werden müssen, dort eine Reha machen.

Ambulantes Angebot

Ebenfalls unter dem Dach des Diako angesiedelt ist der ambulante Rehabilitationsbereich. Das Angebot nehmen viele Senioren im Anschluss an die stationäre Reha wahr. „Einige brauchen weitere Unterstützung, nachdem sie wieder in ihre Wohnung oder Pflegeeinrichtung zurückgekehrt sind. Wir bieten ihnen unter der Woche tagsüber individuell angepasste Therapien an“, beschreibt die Chefärztin das Prinzip. Von morgens bis nachmittags nehmen die Patienten dann an Therapien teil und verbringen den Rest der Zeit in ihrem gewohnten Umfeld.

Weitere Artikel zum Thema:

Institutskennzeichen

Ambulante geriatrische Rehabilitation
IK 540 820 171 

Stationäre geriatrische Rehabilitation
IK 510 822 231

Qualitätssiegel Geriatrie für Rehabilitationseinrichtungen
Zertifikat Geriatrische Rehabilitationsklinik
Bundesverband Geriatrie
Unsere Patienten

Für wen ist die geriatrische Rehabilitation?

Unsere geriatrische Rehabilitation ist speziell auf die Bedürfnisse älterer und hochbetagter Patienten ausgerichtet.

Die geriatrische Rehabilitation ist für ältere oder hochbetagte Patienten nach einer Akutbehandlung vorgesehen.

Darüber hinaus behandeln wir ältere Menschen, bei denen sich im Verlauf einer chronischen Erkrankung die Funktionalität verschlechtert hat und die Gefahr besteht, dass sie ihre Mobilität und Eigenständigkeit verlieren und dadurch einen Verlust an Lebensqualität erleiden. 

Die geriatrische Rehabilitation ist in unserer Klinik sowohl stationär als auch ambulant in der Tagesklinik möglich.

Da sich im Akutkrankenhaus auch eine Dialysepraxis befindet, können bei uns auch dialysepflichtige Patienten rehabilitiert werden. Auch die Aufnahme von Rehabilitanden, die mit einem Sauerstoffkonzentrator versorgt werden, ist möglich.

Krankheitsbilder, bei denen eine geriatrische Rehabilitation angezeigt ist

  • Erkrankungen des Zentralnervensystems, z. B. Schlaganfall oder Morbus Parkinson
  • Konservativ oder operativ versorgte Knochenbrüche nach Sturz
  • Spontanfrakturen bei Osteoporose
  • Künstlicher Hüft-, Knie- oder Schultergelenkersatz
  • Diabetische Folgeschäden, z. B. Amputation
  • Verzögerte Rekonvaleszenz nach Herz- oder Lungenerkrankungen
  • Immobilität nach chirurgischen Eingriffe oder schwer verlaufenden Erkrankungen
  • Chronische Schmerzen bei degenerativen Gelenkerkrankungen

Funktionseinschränkungen, bei denen eine geriatrische Rehabilitation sinnvoll ist

  • Einschränkung der Selbstversorgung, z. B. Hilfebedarf beim Waschen, Anziehen oder Toilettengang
  • Einschränkung in der Mobilität, z. B. beim Aufstehen, Gehen oder Treppensteigen
  • Sturzsyndrome oder Gangstörungen
  • Beeinträchtigungen in der Arm- und Handfunktion
  • Kommunikationsstörungen, z. B. Sprach-, Sprech- oder Stimmstörungen
  • Schluckstörungen
  • Emotionale Beeinträchtigungen, z. B. Sturzangst oder Depression
  • Kognitive Beeinträchtigungen, z. B. Hirnleistungsdefizite nach Operationen

Wie kommen Sie zu uns?

Sie können sowohl aus dem ambulanten Bereich, dem Pflegeheim als auch direkt aus dem Krankenhaus zu uns kommen.

Die Aufnahme in die geriatrische Rehabilitation erfolgt auf Antrag des behandelnden Arztes und nach Genehmigung durch die Krankenversicherung.

Die Antragstellung für eine geriatrische Rehabilitationsmaßnahme ist sowohl aus dem ambulanten Bereich als auch aus der stationären Krankenhausbehandlung sowie aus dem Pflegeheim möglich.

Aus dem Akutkrankenhaus

Während der Behandlungsphase im Akutkrankenhaus stellt der Arzt in Zusammenarbeit mit Sozialdienstmitarbeitern der Klinik einen Antrag bei der Krankenkasse, damit die geriatrische Rehabilitation unmittelbar nach Abschluss der Akutbehandlung beginnen kann. Wenn die Krankenkasse die Behandlung befürwortet, wird sie für einen begrenzten Zeitraum genehmigt. Parallel zur Antragstellung erfolgt die Anmeldung bei uns.

Aus der ambulanten Behandlung

Die Beantragung der geriatrischen Rehabilitation erfolgt durch den Hausarzt oder im Rahmen eines Pflegegutachtens. Sie kann sinnvoll sein, wenn die Bewältigung des Alltags durch fortschreitende chronische Erkrankungen erschwert wird und dadurch ein immer größerer Hilfsbedarf im Alltag entsteht. 

Die geriatrische Rehabilitation verbessert die Funktionalität und Alltagskompetenz und kann auch durch Verminderung der Sturzgefahr bei der Bewahrung eines selbstständigen Lebens helfen. Die Antragsformulare erhalten Sie vom zuständigen Kostenträger oder bei Auskunfts- oder Beratungsstellen.

Wann wird die Reha bewilligt?

Die Rehabilitation älterer Menschen ist eine Pflichtleistung und wird bewilligt wenn:

  • aufgrund der funktionellen Defizite ein Rehabilitationsbedarf besteht.
  • die Motivation des Patienten zur Mitarbeit gegeben ist.
  • ein realistisches Rehabilitationsziel festgelegt und erreicht werden kann, also wenn eine positive Rehabilitationsprognose vorliegt.
Andrea Hauser

Sie haben Fragen zur Beantragung einer Rehabilitation?

Unter der Telefonnummer 0621 8102-3701 ist Andrea Hauser bei Fragen rund um die Beantragung und den Ablauf der Rehabilitation behilflich.

Ablauf & Behandlung

Ablauf und Inhalte der Geriatrischen Reha-Behandlung

Um den Behandlungsablauf unserer Patienten möglichst passgenau zu gestalten, richten wir uns nach ihren individuellen Fähigkeiten.

Am Aufnahmetag erfolgt eine multiprofessionelle Untersuchung zur Feststellung der individuellen Fähigkeiten der Rehabilitanden und Festlegung der Therapieziele. Daraus resultiert der Behandlungsablauf.

In wöchentlichen Therapiebesprechungen aller an der Therapie Beteiligten werden die Ziele entsprechend der Behandlungsfortschritte angepasst. Am Ende der Behandlung planen wir gemeinsam mit dem Rehabilitanden die Entlassung und anschließende Versorgung zu Hause. 

Um den gesundheitlichen Gesamtzustand der Rehabilitanden zu verbessern setzen wir in unserer Klinik unterschiedliche Strategien ein:

  • Anwendung des geriatrischen Assessments zur Bestimmung des körperlichen Status, der Alltagskompetenzen und zur Dokumentation der individuellen Lebensumstände
  • Individuelle (ICF-basierte) Rehabilitationszielplanung und Rehabilitationszielevaluation
  • Ganzheitlich ausgerichtetes Therapiekonzept im interdisziplinären team
  • Funktionelle Verbesserung durch wiederholtes Training
  • Kompensation von körperlichen oder geistigen Einschränkungen durch Förderung individuell vorhandener Ressourcen.

Die Pflegekräfte der Klinik sind eng eingebunden in die geriatrische Rehabilitation. Neben Behandlungspflege wie z. B. Verbandswechsel und Wundversorgung, Spritzenversorgung und Medikamentengabe fördern sie die Patienten im Rahmen der aktivierenden Pflege, um ihre vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen zu fordern und zu fördern.

Wir fördern unsere Patienten im Rahmen der aktivierenden Pflege, um ihre vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen zu fordern und zu fördern.

Neben der medizinischen und pflegerischen Unterstützung bietet unsere Klinik:

  • Physiotherapie
  • Ergotherapie
  • Logopädie
  • Tiergestützte Therapie
  • Musiktherapie
  • Ernährungsberatung
  • Sozialdienst
  • Seelsorge
  • Psychologische Betreuung
Team & Kontakt

Team

Chefärztin

Dr. med. Diana Franke-Chowdhury
Fachärztin für Innere Medizin - Geriatrie, Palliativmedizin, Notfallmedizin
Zusatzbezeichnung: Physikalische Therapie
Details

Vita

Universitärer Werdegang

10/1992Aufnahme des Medizinstudiums an der Universität Heidelberg
20.11.2000Dritter Abschnitt der ärztlichen Prüfung
01.07.2002Approbation
04/2004Promotion mit dem Thema „stationäre Behandlung geriatrischer Patienten nach Schlaganfall im Kontext struktureller Veränderungen der Schlaganfallbehandlung im Zeitraum 1990-2002“
Famulaturen
3/1996 - 4/1996Gastroenterologie an der Medizinischen Klinik der Universität Heidelberg
8/1996 - 9/1996Anästhesie am Kreiskrankenhaus Schwetzingen
7/1997 - 9/1997Chikombedzi Mission Hospital, Zimbabwe
3/1997 - 5/1998Chikombedzi Mission Hospital, Zimbabwe
Praktisches Jahr
8/1999 - 12/1999General Surgery am Mpilo Central Hospital, Bulawayo, Zimbabwe
1/2000 - 5/2000Innere Medizin am Geriatrischen Zentrum Bethanien, Heidelberg
6/2000 - 9/2000Pädiatrie an der Pädiatrischen Klinik der Universität Heidelberg

Beruflicher Werdegang

05 - 09/1985Krankenpflegepraktikum am Stadtkrankenhaus Einbeck
1985 - 1988Krankenpflegeausbildung an der Krankenpflegeschule der Krankenhäuser Alfeld/Einbeck
1988 - 1989Tätigkeit als Krankenschwester auf einer Unfallchirurgischen Station im Vinzenzkrankenhaus Hannover
11/1992 - 12/2000Teilzeittätigkeit (50%) als Krankenschwester auf der Kardiologischen Intensivstation der Medizinischen Klinik der Universität Heidelberg
01/2001 - 06/2002Ärztin im Praktikum am Geriatrischen Zentrum Bethanien, Heidelberg
07/2002 - 04/2005Assistenzärztin am Geriatrischen Zentrum Bethanien, Heidelberg
01 - 03/20046-wöchige ehrenamtliche Tätigkeit als Ärztin für die Organisation German Doctors in Chittagong, Bangladesch
05/2005 - 09/2007Assistenzärztin in der Medizinischen Klinik des Diakoniekrankenhaus Mannheim
10/2007 - 04/2010Stationsärztin in der Abteilung für Akutgeriatrie der medizinischen Klinik des Diakoniekrankenhaus, Mannheim
08/2008 - 2011Zusatzbezeichnung Notfallmedizin mit regelmässiger Teilnahme am Notarztdienst des Standpunktes „NEF Süd“, Mannheim
21.10.2009Fachärztin für Innere Medizin
05/2010 - 06/2011Funktionsoberärztin in der Abteilung für Akutgeriatrie des Diakoniekrankenhaus, Mannheim
07/2011 - 12/2011Oberärztin in der Akutgeriatrie des Diakoniekrankenhaus Mannheim
03.08.2011Zusatzbezeichnung Geriatrie
14.11.2011Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
01/2012 - 06/2016leitende Oberärztin in der Geriatrischen Klinik des St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen, massgeblich am Aufbau der geriatrischen Klinik beteiligt
02/2013Qualifizierung zum hygienebeauftragtem Arzt
07/2016 - 12/20162016 leitende Oberärztin in der Klinik für geriatrische Rehabilitation am Diako Mannheim
Seit 01.01.2017Chefärztin der Klinik für geriatrische Rehabilitation am Diako Mannheim
Seit 03/2015Beginn der Weiterbildung „physikalische Medizin“

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin
  • Bund deutscher Internisten
  • Deutsche Gesellschaft für Geriatrie
  • Alzheimer-Gesellschaft Rheinland-Pfalz

Weitere Kenntnisse und Erfahrungen

1992 - 2000Mitglied der Fachschaft Medizin der Universität Heidelberg
10/1993 - 9/1994Mitglied im Fakultätsrat für Naturwissenschaftliche Medizin der Universität Heidelberg
10/1994 - 9/1996Mitglied des grossen Senat und stellvertretende ASTA-Vorsitzende
Sommer 1995Organisation des kulturellen Rahmenprogrammes des internationalen Ferienkurses der Universität Heidelberg
10/1996 - 9/1997Mitglied im Fakultätsrat für Medizin der Universität Heidelberg
1996 - 1998Mitglied der Studienkommission zur Neuentwicklung des Curriculums
2004 - 2013Unterricht „Medizin und Gesundheit im Alter“ im Intensivpflegekurs für Krankenpflegepersonal der Universität Heidelberg
2009 - 2012Notärztin im Rahmen der Notfallvorsorge bei verschiedenen Veranstaltungen in der Region
2009 - 2012Mitarbeit im Elternbeirat des Kinderhaus Eichendorffstrasse
2010 - 2011Mitarbeit im Arbeitskreis Sturzprophylaxe des Gesundheitsamt Mannheim
Mai 2010Entwicklung eines Krankenhausprojekt für Kinder in Zusammenarbeit mit dem Kinderhaus Eichendorffstrasse
2012 - 2016Mitarbeit im Elternbeirat der Uhland-Grundschule
2012 - 2016Mitarbeit im Gerontopsychiatrischen-Geriatrischen Verbund der Stadt Ludwigshafen
2012 - 2016Aufbau des Angehörigenseminars Demenz im Raum Ludwigshafen
2012 - 2016zahlreiche Vorträge im Raum Ludwigshafen
09/2014Organisation des Welt-Alzheimer-Tages am St. Marienkrankenhaus

Sekretariat

Oberärzte

Dr. med. Ronald Scherb
Oberarzt
Facharzt für Innere Medizin und klinische Geriatrie
Dr. med. Manuela Mettlach
Oberärztin
Fachärztin für Innere Medizin und klinische Geriatrie

Fachärzte / -ärztinnen

In alphabetischer Reihenfolge:

  • Dr. med. Kathrin Fischer
    Fachärztin für Allgemeinmedizin und klinische Geriatrie
  • Dr. med. Dorothea Heinrichs
    Fachärztin für Neurologie

Assistenzärzte / -ärztinnen

  • Ulrike Pahle-Wolf

Unser Team und unsere Kooperationspartner

In unserer Rehabilitationsklinik werden die hochbetagten Menschen überwiegend von Fachärzten der Inneren Medizin behandelt. Die leitenden Ärzte haben die Zusatzbezeichnung "Geriatrie" und sind somit besonders für die Behandlung von älteren Menschen qualifiziert. 

Neben Ärzten und Pflegepersonal gehören zu unserem berufsübergreifenden Team Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen und Seelsorger. 

Die internistische Basisdiagnostik führen wir direkt in unserer Klinik durch. Sind weiterführende Untersuchungen erforderlich, können wir auf kurzem Weg und ohne Verzögerung auf alle diagnostischen Einrichtungen des Diakonissenkrankenhauses Mannheim zurückgreifen. Zudem kooperieren wir mit Spezialisten verschiedener medizinischer Fachabteilungen des Akutkrankenhauses sowie mit verschiedenen Konsiliarärzten (HNO, Psychiatrie).

Diese Website verwendet Cookies.
Diese Webseite nutzt externe Komponenten, wie z.B. Karten, Videos oder Analysewerkzeuge, welche alle dazu genutzt werden können, Daten über Ihr Nutzungsverhalten zu sammeln. Personenbezogene Daten werden von uns nicht erhoben und bedürfen, wie z. B. bei der Nutzung von Kontaktformularen, Ihrer expliziten Zustimmung. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Diensten und zum Widerruf finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen. Ihre Einwilligung dazu ist freiwillig und für die Nutzung der Webseite nicht notwendig.